Video

Über unsere Workshops / About our workshops

Mit dem erklärten Ziel einerseits Geschichten und Menschen kennen zu lernen, andererseits den Kindern eine sinnvolle Beschäftigung zu geben, haben wir von Oktober bis November verschiedene Workshops in Reyhanli angeboten.

Unser Workshop-Team setzte sich zusammen aus Carl Gerber (Workshop Geschichtenerzählen), David Steffen (Workshop Theater-Spiele), Mar Marais (Theaterpädagogin), David Ruf (Coordinator) und unseren beiden Übersetzern Louay Jerf und Zaher Sahid. Die intensive Zeit hat das Team über Sprachbarrieren und Fremdheit hinweg fest zusammen geschweißt.

Unsere Gruppen waren oft gemischt, Mädchen und Jungen im Alter von 12 und jünger.
Über die Dauer von 4 Wochen haben wir an verschiedenen Orten gearbeitet: An Wochenenden und während der Feiertage (La Id) haben wir unsere Workshops im Garten eines Cafes aber auch auf einem Fußballfeld angeboten, während an Wochentagen unsere Workshops direkt in Schulen stattgefunden haben, mit Hilfe der Lehrer.

Es war nicht einfach, die einzelnen Tage zu planen, da wir nie genau wussten, wie viele Kinder kommen würden. Am Anfang waren es nur wenige, dann stieg die Zahl meist auf 25-30, was den Ablauf manchmal etwas chaotisch werden ließ. Die Workshops setzten sich zusammen aus großen Gruppen- und Kennenlernspielen, ruhigeren Malstunden, Theater- und Körperübungen.
Am Ende eines jeden Workshoptages gab es ein Nachgespräch, in dem wir diskutiert haben, wie die Gruppe auf unser Angebot reagiert hat (emotional wie kulturell), woraufhin wir unser Programm dementsprechend weiter entwickelt haben.

With the goal to get to know stories as well as people and offer at the same time a sensible occupation for children, we offered from October to November different workshops in the turkish-syrian border town of Reyhanli.

Our workshop team consisted of Carl Gerber (Workshop Storytelling), David Steffen (Workshop Theater), Mar Marais (Theater Educationist), David Ruf (Coordinator) and our two translators Louay Jerf and Zaher Sahid. The intense time spent together made us a strong team, no matter the language barriers and the foreignness.

Our groups were often mixed, girls and boys in the age of 12 and younger. We worked for a period of 4 weeks in different locations: On weekends and holidays we offered activities in gardens and football pitches whilst on weekdays we worked in schools with the help of the teachers, using the classrooms and playgrounds.

It was not easy to plan the activities beforehand, because we never knew how many kids would come. At the beginning it were only few, then the number rose to about 25 – 30 kids. The workshops consisted of big group-games and „getting-to-know each other“-activities, as well as more calm painting and drawing classes, theater- and body-activities. We also did an evaluation at the end of every day, in which we discussed how the group had reacted (emotionally, culturally) towards the activities from passed sessions and modified them when we found it convenient.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s